Online-Banking legt weiter zu

Immer mehr deutsche Bankkunden nutzten Online-Banking – so die Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Fast 27 Millionen Bundesbürger wickeln ihre Bankgeschäfte und Transaktionen inzwischen über das Internet ab – das sind fast eine Million mehr als noch vor einem Jahr. Mehr…

Dispozinsen noch immer hoch

Nach der herben Kritik eines großen Verbraucherportals haben einige Banken und Kreditinstitute in Deutschland ihre Dispozinsen gesenkt, in den meisten Fällen allerdings nur um einen Prozentpunkt oder weniger. Bei vielen Banken sind die Dispozinsen beinahe unverändert hoch, wodurch ihre Kunden das Überziehen des Girokontos teuer zu stehen kommt. Mehr…

Kostenloses Girokonto selten wirklich kostenfrei

Die Konkurrenz im deutschen Bank-Geschäft ist groß. Um Kunden zu gewinnen, müssen die Kreditinstitute gegenüber ihren Mitstreitern mit besonders günstigen Konditionen locken. Dabei halten sie jedoch nicht immer, was sie versprechen. Beispielsweise ist nicht jedes kostenlos beworbene Girokonto tatsächlich gebührenfrei. Manche Kreditinstitute berechnen etwa eine Nichtverwendungsgebühr für Girokonten, auf denen der monatliche Geldtransfer zu niedrig ausfällt. Und auch wenn der Geldeingang pro Monat unter der vereinbarten Grenze liegt, berechnen manche Kreditinstitute auf einmal horrende Gebühren. Mehr…

LINKE finden P-Konto zu teuer

Nach Ansicht der Verbraucherpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Caren Lay, sei das neue Pfändungssichere Girokonto, auch P-Konto genannt, bei vielen Kreditinstituten zu teuer. So würden genau diejenigen Verbraucher ausgeschlossen, die sie am dringendsten benötigen würden. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Mehr…

Teures Girokonto

In Deutschland erheben noch immer viele Kreditinstitute hohe Gebühren für ihre Girokonten oder für einfache Dienstleistungen. Dies ist ein Grund dafür, dass du Bereitschaft zum Kontowechsel unter deutschen Bankkunden so hoch ist, wie nie. Mehr…

Jetzt auch Girokonten mit Pfändungsschutz

Am  1. Juli 2010 gab es eine Gesetzesänderung in Sachen Pfändungsschutz. Ab sofort können Schuldner ihren täglichen Zahlungsverkehr weiterhin über ihr Girokonto erledigen. Zeitgleich erhalten sie seit Juli einen Pfändungsschutz von 985,15 Euro pro Monat. Guthaben bleibt bis zu dieser Höhe vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Mehr…

Experten: Girokonto ab 14 Jahren empfohlen

Laut der Meinung vieler Experten ist es empfehlenswert, wenn Jugendliche bereits im Alter von 14 Jahren ein eigenes Girokonto bekommen. Auf diese Weise werden sie bereits frühzeitig mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr vertraut gemacht. Mehr…

Immer mehr Online-Banking

In der Bundesrepublik erfreut sich das Online-Banking immer größerer Beliebtheit. Gegenwärtig erledigen insgesamt rund 26 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte im Internet. Das sind rund zwei Millionen mehr, als noch im Jahr zuvor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Branchenverbands Bitkom und der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Mehr…

Kritik an zu hohen Dispozinsen

Wenn ein Bankkunde sein Girokonto überzieht, dann berechnet ihm seine Bank Dispozinsen. Des ist der Fall, das es sich bei dem überzogenem Betrag im eine Art von Kredit handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Stiftungen Warentest haben nun allerdings die Höhe der Dispozinsen bei vielen Banken kritisiert. Mehr…

Halbe Million Deutsche ohne Girokonto

In der Bundesrepublik Deutschland haben momentan schätzungsweise rund 500.000 Menschen kein eigenes Girokonto. Davon gehen die deutschen Verbraucherzentralen und Schuldnerberatungen in ihren Schätzungen aus. Viele Deutsche sind dabei unfreiwillig nicht im Besitz eines Girokontos. Mehr…