Zielgruppe Kinder
Von den Banken seit langem als potenzielle Neukunden entdeckt, kämpfen diese um jeden einzelnen der zukünftigen Anleger. Kinder sind die Bankkunden von Morgen und schon Heute mit einem Gesamtvermögen von 3,8 Milliarden Euro ein bedeutender Investor in der deutschen Bankenlandschaft. Zwar bieten die Banken ausschließlich kostenlose Konten für Kinder und Jugendliche an, doch je früher die Kundenbindung erfolgt, umso treuer bleiben die Kunden ihrer Bank, wissen viele Institutionen. So erhalten Kinder ab 12 Jahren in der Regel eine Kontokarte, die sie auch zum bargeldlosen Bezahlen befähigt – die Karte funktioniert in dem Fall wie eine Guthabenkarte. Zu allen Bankvorgängen werden die Eltern hinzugezogen, allerdings ist es Heute fast selbstverständlich, dass bereits Kinder ein eigenes Konto besitzen. Daneben werden oftmals auch Sparkonten für jene eingerichtet, die spätestens zum 18 Lebensjahr für Maßnahmen wie den Führerschein oder andere Anschaffungen genutzt werden sollen.
Banken belohnen Kunden
Die Banken belohnen den frühen Beitritt zu einer Bank mit vielerlei kindgerechten Zugaben. Angefangen bei Schlüsselanhängern, über Mützen, Rucksäcke und zuletzt sogar MP3-Playern, die unter der Altersgruppe zwischen 12 und 24 Jahren am beliebtesten sind. Alle Bekleidungs- oder Nutzgegenstände tragen in der Regel auch das Logo der Bank, was ein zusätzlicher Nutzfaktor ist.
Zugehörigkeit freiwillig
Grundsätzlich bringt die Bindung junger Kunden für diesen keinen Nachteil mit sich, allerdings bedeuten positive Erfahrungen mit der Hausbank nicht, dass auf lange Sicht nicht auch andere Angebote interessant und vielleicht passender sein können. So ist ein Wechsel auch nach langjähriger Zugehörigkeit noch möglich und völlig legitim.
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