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	<title>Girokonto - Blogger</title>
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	<description>Infos über Girokonto Angebote und spezielle Anlagemöglichkeiten</description>
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		<title>Online-Banking legt weiter zu</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 12:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr deutsche Bankkunden nutzten Online-Banking &#8211; so die Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesverbandes f&#252;r Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Fast 27 Millionen Bundesb&#252;rger wickeln ihre Bankgesch&#228;fte und Transaktionen inzwischen &#252;ber das Internet ab &#8211; das sind fast eine Million mehr als noch vor einem Jahr. Jeder Zweite nutzt Online-Banking &#220;berweisungen im World Wide Web [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr deutsche Bankkunden nutzten Online-Banking &ndash; so die Ergebnisse einer Untersuchung des Bundesverbandes f&uuml;r Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Fast 27 Millionen Bundesb&uuml;rger wickeln ihre Bankgesch&auml;fte und Transaktionen inzwischen &uuml;ber das Internet ab &ndash; das sind fast eine Million mehr als noch vor einem Jahr.<span id="more-135"></span></p>
<h3>Jeder Zweite nutzt Online-Banking</h3>
<p>&Uuml;berweisungen im World Wide Web zu erledigen, ist heutzutage beinahe so normal, wie Fr&uuml;hst&uuml;cksbr&ouml;tchen vom B&auml;cker um die Ecke zu holen. Mit 43 Prozent nimmt inzwischen fast jeder zweite Bundesb&uuml;rger zwischen 16 und 75 die M&ouml;glichkeiten seines Kreditinstituts zur digitalen Abwickelung seiner Bankgesch&auml;fte war. Dieses Ergebnis scheint angesichts der fl&auml;chendeckenden Verbreitung des Internets nicht &uuml;berraschend. Zudem bieten viele Banken in der Bundesrepublik ihren Kunden inzwischen Verg&uuml;nstigungen an, wenn diese Online-Banking nutzten oder sich gar ein neuartiges Online-Konto zulegen.</p>
<p>Eine &Uuml;berraschung ist hingegen, dass offenbar weitaus weniger Angeh&ouml;rige der Generation Web 2.0 bis 25 das Online-Angebot ihrer Bank nutzten, als zum Beispiel die drei&szlig;ig- bis vierzigj&auml;hrigen Bundesb&uuml;rger. W&auml;hrend von den 16- bis 24-J&auml;hrigen rund 38 Prozent ihre Bankgesch&auml;fte &uuml;ber das Internet erledigen, sind des in der Altersgruppe der 25- bis 34-J&auml;hrigen fast zwei Drittel.</p>
<h3>Mehr Frauen unter den Online-Bankern</h3>
<p>Ebenso unterscheiden sich die Nutzerzahlen hinsichtlich des Bildungsgrads der Befragten. So nutzten rund 60 Prozent der befragten Abiturienten Online-Banking, bei den Befragten mit niedrigem Bildungsabschluss sind es lediglich 23 Prozent.</p>
<p>Die geschlechtsspezifischen Unterschiede scheinen hingegen immer geringer zu werden. Mittlerweile nutzten rund 39 Prozent der Frauen die Online-Angebote ihrer Bank. Bei den M&auml;nnern nehmen inzwischen 47 Prozent die M&ouml;glichkeit zum Online-Banking wahr.</p>
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		<title>Dispozinsen noch immer hoch</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der herben Kritik eines gro&#223;en Verbraucherportals haben einige Banken und Kreditinstitute in Deutschland ihre Dispozinsen gesenkt, in den meisten F&#228;llen allerdings nur um einen Prozentpunkt oder weniger. Bei vielen Banken sind die Dispozinsen beinahe unver&#228;ndert hoch, wodurch ihre Kunden das &#220;berziehen des Girokontos teuer zu stehen kommt. Dispo-Zinsen nur wenig gesunken Bislang hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der herben Kritik eines gro&szlig;en Verbraucherportals haben einige Banken und Kreditinstitute in Deutschland ihre Dispozinsen gesenkt, in den meisten F&auml;llen allerdings nur um einen Prozentpunkt oder weniger. Bei vielen Banken sind die Dispozinsen beinahe unver&auml;ndert hoch, wodurch ihre Kunden das &Uuml;berziehen des Girokontos teuer zu stehen kommt.<span id="more-134"></span></p>
<h3>Dispo-Zinsen nur wenig gesunken</h3>
<p>Bislang hat die Mehrheit der deutschen Bankkunden in Bezug auf den Dispokredit nur wenig Grund zur Freude, denn bei der Mehrheit der Kreditinstitute in Deutschland bleibt das &Uuml;berziehen des Kontos weiterhin teuer. Im Schnitt m&uuml;ssen die Bankkunden circa elf Prozent Zinsen hinlegen, wenn sie mehr Geld abheben, als auf ihrem Girokonto verf&uuml;gbar ist. Damit ist der durchschnittlich Preis f&uuml;r einen Dispokredit in etwas so hoch, wie er bereits vor einem Jahr war. Etwa jeder sechste Verbraucher &uuml;berzieht regelm&auml;&szlig;ig sein Girokonto  &#8211; ein angenehmer Nebenverdienst f&uuml;r die Kreditinstitute, die zum Teil mehr als 13 Prozent Zinsen f&uuml;rs Dispo verlangen.</p>
<h3>Zinsen an Referenzwert gebunden</h3>
<p>Einige Banken haben seit vergangenem Sommer ihre Dispo-Zinsen sogar noch weiter angehoben und k&ouml;nnen per Gesetz daf&uuml;r nicht einmal abgemahnt werden. Seit Juni 2010 m&uuml;ssen Banken ihren Dispozins an einen Referenzwert koppeln, wenn sie ihre Zinsen ver&auml;ndern wollen. Als Referenzwert dient dabei h&auml;ufig der Drei-Monats-Euibor oder aber der EZB-Leitzins.</p>
<p>Bislang haben die deutschen Kreditinstitute die gesetzlichen Vorgaben unterschiedlich gut umgesetzt. So haben manche Banken etwa den Dispo fest an einen Referenzwert gekoppelt. &Auml;ndert sich der Referenzwert, dann wird dementsprechend auch der Dispozins abge&auml;ndert. So werden sowohl steigende als auch sinkende Zinsen an die Kunden weiter gegeben.</p>
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		<title>Kostenloses Girokonto selten wirklich kostenfrei</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konkurrenz im deutschen Bank-Gesch&#228;ft ist gro&#223;. Um Kunden zu gewinnen, m&#252;ssen die Kreditinstitute gegen&#252;ber ihren Mitstreitern mit besonders g&#252;nstigen Konditionen locken. Dabei halten sie jedoch nicht immer, was sie versprechen. Beispielsweise ist nicht jedes kostenlos beworbene Girokonto tats&#228;chlich geb&#252;hrenfrei. Manche Kreditinstitute berechnen etwa eine Nichtverwendungsgeb&#252;hr f&#252;r Girokonten, auf denen der monatliche Geldtransfer zu niedrig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konkurrenz im deutschen Bank-Gesch&auml;ft ist gro&szlig;. Um Kunden zu gewinnen, m&uuml;ssen die Kreditinstitute gegen&uuml;ber ihren Mitstreitern mit besonders g&uuml;nstigen Konditionen locken. Dabei halten sie jedoch nicht immer, was sie versprechen. Beispielsweise ist nicht jedes kostenlos beworbene Girokonto tats&auml;chlich geb&uuml;hrenfrei. Manche Kreditinstitute berechnen etwa eine Nichtverwendungsgeb&uuml;hr f&uuml;r Girokonten, auf denen der monatliche Geldtransfer zu niedrig ausf&auml;llt. Und auch wenn der Geldeingang pro Monat unter der vereinbarten Grenze liegt, berechnen manche Kreditinstitute auf einmal horrende Geb&uuml;hren.<span id="more-133"></span></p>
<h3>Geringverdiener aufgepasst</h3>
<p>So fallen zum Beispiel bei der Commerzbank derartige Geb&uuml;hren an, wenn monatlich weniger 1.200 Euro auf das Konto eingezahlt werden. Kostenfrei ist das Girokonto bei dieser Bank lediglich, wenn die Monatlichen Geldeing&auml;nge diese Grenze &uuml;berschreiten. Deshalb sollten vor allem Verbraucher mit einem geringen Verdienst auf die Konditionen des so genannten kostenlosen Girokontos achten und vor Vertragsabschluss mit einer Kreditinstitut das ber&uuml;hmte Kleingedruckte mit gro&szlig;er Sorgfalt studieren. Gesonderte Achtsamkeit sollte hierbei vor allem der Abschnitt erhalten, in dem es um den Mindestgeldeingang geht. Denn hierf&uuml;r werden in der Regel besonders hohe Geb&uuml;hren verlangt.</p>
<p>Ein bedingungsfrei unentgeltliches Girokonto gibt findet man heutzutage weder bei Sparkassen noch bei vielen Banken. Bei der Postbank wird zum Beispiel ein Girokonto nur dann kostenfrei angeboten, wenn monatlich mindestens 1.000 Euro auf das Konto eingehen. Wird weniger eingezahlt, fallen pro Monat Geb&uuml;hren in H&ouml;he von 5,90 Euro an. Die als kostenfrei beworbene Kreditkarte ist ebenfalls nicht unentgeltlich, denn ab dem zweiten Jahr fallen Geb&uuml;hren an.</p>
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		<title>LINKE finden P-Konto zu teuer</title>
		<link>http://www.girokontoblogger.de/2010/08/09/linke-finden-p-konto-zu-teuer/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht der Verbraucherpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Caren Lay, sei das neue Pf&#228;ndungssichere Girokonto, auch P-Konto genannt, bei vielen Kreditinstituten zu teuer. So w&#252;rden genau diejenigen Verbraucher ausgeschlossen, die sie am dringendsten ben&#246;tigen w&#252;rden. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor. Das Pf&#228;ndungsschutzkonto Am 01. Juli 2010 wurde in Deutschland das P-Konto eingef&#252;hrt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht der Verbraucherpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Caren Lay, sei das neue Pf&auml;ndungssichere Girokonto, auch P-Konto genannt, bei vielen Kreditinstituten zu teuer. So w&uuml;rden genau diejenigen Verbraucher ausgeschlossen, die sie am dringendsten ben&ouml;tigen w&uuml;rden. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung hervor.<span id="more-131"></span></p>
<p>Das Pf&auml;ndungsschutzkonto</p>
<p>Am 01. Juli 2010 wurde in Deutschland das P-Konto eingef&uuml;hrt, bei dem die Kontoinhaber monatlich &uuml;ber einen Betrag von bis zu 985,15 frei verf&uuml;gen k&ouml;nnen, ohne dass dieser gepf&auml;ndet werden kann. Wie festgestellt werden konnte, erheben viele Banken und Sparkassen daf&uuml;r jedoch zum Teil erhebliche Geb&uuml;hren. Sie belaufen sich je nach Kreditinstitut auf monatlich 12 bis sogar 20 Euro. Nicht selten kommen weitere Geb&uuml;hren hinzu f&uuml;r Basisangebote wie &Uuml;berweisungen oder eine Geldkarte. Menschen mit geringem Einkommen, f&uuml;r die ein derartiges Konto haupts&auml;chlich gedacht ist, k&ouml;nnen sich dies nicht unbedingt leisten.</p>
<p>Kostenfreies P-Konto bei vielen Kreditinstituten</p>
<p>Ein deutsches Verbraucherportal stellte jedoch heraus, dass die Kunden bei vielen Banken nicht mit zus&auml;tzliche Kosten durch das P-Konto rechnen m&uuml;ssen. So ist das Pf&auml;ndungsschutzkonto beispielsweise bei der Commerzbank kostenfrei. Zudem wird bei vielen Unternehmen ebenfalls keine Geb&uuml;hr f&uuml;r die Umwandlung eines herk&ouml;mmlichen Girokonto f&auml;llig. Dies ist zum Beispiel bei der Targobank, der Berliner Sparkasse und bei der Berliner Volksbank der Fall. Es ist daher empfehlenswert, vor dem er&ouml;ffnen eines P-Kontos die Konditionen verschiedener Banken zu vergleichen.</p>
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		<title>Teures Girokonto</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 13:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland erheben noch immer viele Kreditinstitute hohe Geb&#252;hren f&#252;r ihre Girokonten oder f&#252;r einfache Dienstleistungen. Dies ist ein Grund daf&#252;r, dass du Bereitschaft zum Kontowechsel unter deutschen Bankkunden so hoch ist, wie nie. &#160;Unzufriedenheit hebt Wechselbereitschaft Knapp vier Millionen Verbraucher spielen mit dem Gedanken, sich nach einer neuen Bank umzusehen. Dies geht aus einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Deutschland erheben noch immer viele Kreditinstitute hohe Geb&uuml;hren f&uuml;r ihre Girokonten oder f&uuml;r einfache Dienstleistungen. Dies ist ein Grund daf&uuml;r, dass du Bereitschaft zum Kontowechsel unter deutschen Bankkunden so hoch ist, wie nie.<span id="more-130"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;Unzufriedenheit hebt Wechselbereitschaft</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Knapp vier Millionen Verbraucher spielen mit dem Gedanken, sich nach einer neuen Bank umzusehen. Dies geht aus einer Studie hervor, auf die sich die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen beruft. H&auml;ufigster Grund f&uuml;r den Wunsch zum Wechsel: viele Kunden sind mit den Konditionen bei ihrer Bank unzufrieden. F&uuml;r Standartleistungen wie Buchungen erheben noch immer viele Kreditinstitute teils hohe Geb&uuml;hren. Teilweise werden monatliche Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren f&auml;llig, teilweise fallen Kosten f&uuml;r einzelne Buchungen oder f&uuml;r andere Leistungen an. Im Gegensatz dazu gibt es heutzutage jedoch viele Banken, die solche Leistungen ohne eine entsprechende Geb&uuml;hr anbieten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Jeder F&uuml;nfte zahl Kontogeb&uuml;hren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut Umfrage der Verbraucherzentrale bezahlt auch heute noch jeder f&uuml;nfte deutsche Bankkunde pro Monat Geb&uuml;hren, die zwischen f&uuml;nf und zehn Euro liegen. Jeder zehnte muss monatlich sogar mehr als zehn Euro f&uuml;r die Leistungen seiner Bank berappen. Viele Verbraucher finden derartig hohe Geb&uuml;hren unangemessen. Vor dem Wechsel des Kreditinstitutes schauen viele jedoch trotzdem zur&uuml;ck.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Aufwand beim Wechsel zu hoch</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es kann einen schon eine ganze Menge Aufwand kosten, die Bank zu wechseln. Zun&auml;chst muss eine Bank mit g&uuml;nstigeren Konditionen gefunden werden. Dann m&uuml;ssen s&auml;mtliche Dauerauftr&auml;ge und Abbuchungsauftr&auml;ge neu eingerichtet werden. Zus&auml;tzlich m&uuml;ssen Arbeitgeber, Energieanbieter und Vermieter &uuml;ber den Wechsel der Kontodaten informiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer mit seiner derzeitigen Bank unzufrieden ist, soll den Wechsel dennoch nicht scheuen. Im Internet gibt es kostenlose Checklisten, die alle, beim Wechsel wichtigen Punkte, auff&uuml;hren und viele n&uuml;tzliche Anhaltspunkte liefern. Internetportale geben zudem n&uuml;tzliche Tipps und bieten Verbrauchern zahlreiche Hinweise, die das Finden einer neuen Bank und den Wechsel des Kreditinstituts erleichtern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt auch Girokonten mit Pfändungsschutz</title>
		<link>http://www.girokontoblogger.de/2010/07/05/jetzt-auch-girokonten-mit-pfandungsschutz/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am&#160; 1. Juli 2010 gab es eine Gesetzes&#228;nderung in Sachen Pf&#228;ndungsschutz. Ab sofort k&#246;nnen Schuldner ihren t&#228;glichen Zahlungsverkehr weiterhin &#252;ber ihr Girokonto erledigen. Zeitgleich erhalten sie seit Juli einen Pf&#228;ndungsschutz von 985,15 Euro pro Monat. Guthaben bleibt bis zu dieser H&#246;he vor dem Zugriff von Gl&#228;ubigern gesch&#252;tzt. Das Pf&#228;ndungsschutzkonto, auch P-Konto, garantiert auch Menschen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am&nbsp; 1. Juli 2010 gab es eine Gesetzes&auml;nderung in Sachen Pf&auml;ndungsschutz. Ab sofort k&ouml;nnen Schuldner ihren t&auml;glichen Zahlungsverkehr weiterhin &uuml;ber ihr Girokonto erledigen. Zeitgleich erhalten sie seit Juli einen Pf&auml;ndungsschutz von 985,15 Euro pro Monat. Guthaben bleibt bis zu dieser H&ouml;he vor dem Zugriff von Gl&auml;ubigern gesch&uuml;tzt.<span id="more-128"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Pf&auml;ndungsschutzkonto, auch P-Konto, garantiert auch Menschen mit Schulden das Recht auf ein Girokonto, damit sie ihren Lebensunterhalt sichern k&ouml;nnen. In der Regel ist es jedem Kontoinhaber m&ouml;glich, sich ein so genanntes P-Konto einzurichten. Das bestehende Girokonto kann ganz leicht in ein Pf&auml;ndungsschutzkonto umgewandelt werden. Nur vier Tage dauert das Umstellen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Bei der Neuer&ouml;ffnung eines Kontos ist es hingegen nicht gesetzlich festgeschrieben, ob die Bank dem Antragssteller das P-Konto gew&auml;hrt. In diesem Fall liegt die Entscheidung bei der jeweiligen Bank. Gemeinschaftskonten k&ouml;nnen jedoch generell nicht in ein P-Konto umgewandelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Unter gewissen Umst&auml;nden kann der Pf&auml;ndungsschutz in H&ouml;he von 985,15 Euro im Monat auf einen h&ouml;heren Betrag angehoben werden. Dies ist zum Beispiel m&ouml;glich, wenn der Kontoinhaber Unterhaltsverpflichtungen nachkommen muss. Wer einen Antrag auf Erh&ouml;hung des Pf&auml;ndungsschutzes stellen m&ouml;chte, muss daf&uuml;r die entsprechenden Nachweise vorlegen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Generell ist nur ein P-Konto pro Kontoinhaber zul&auml;ssig. Das P-Konto wird aus diesem Grund der Schufa gemeldet. Dadurch k&ouml;nnen Banken im Rahmen der Schufa-Abfrage einsehen, ob der Kunde bereits Inhaber eines Pf&auml;ndungsschutzkontos ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten: Girokonto ab 14 Jahren empfohlen</title>
		<link>http://www.girokontoblogger.de/2010/06/09/experten-girokonto-ab-14-jahren-empfohlen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der Meinung vieler Experten ist es empfehlenswert, wenn Jugendliche bereits im Alter von 14 Jahren ein eigenes Girokonto bekommen. Auf diese Weise werden sie bereits fr&#252;hzeitig mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr vertraut gemacht. Das Einrichten eines Girokontos funktioniert in diesem Alter nur mit der Zustimmung der Eltern. Zum einen ben&#246;tigt das Geldinstitut hierf&#252;r die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Laut der Meinung vieler Experten ist es empfehlenswert, wenn Jugendliche bereits im Alter von 14 Jahren ein eigenes Girokonto bekommen. Auf diese Weise werden sie bereits fr&uuml;hzeitig mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr vertraut gemacht.<span id="more-126"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Einrichten eines Girokontos funktioniert in diesem Alter nur mit der Zustimmung der Eltern. Zum einen ben&ouml;tigt das Geldinstitut hierf&uuml;r die den Personalausweis des Kindes, zum anderen den der Eltern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Derartige Girokonten sind f&uuml;r die jugendlichen Kunden in der Regel kostenfrei. Die allermeisten Banken bieten den jungen Kontoinhabern ein kostenloses Girokonto inklusive EC-/Maestro-Karte an, mit welcher diese Bargeld an Automaten abheben und sich Kontoausz&uuml;ge holen k&ouml;nnen. Dabei sollten die Jugendlichen jedoch beachten, dass bei der Nutzung von Fremdautomaten Geb&uuml;hren anfallen. Girokonten werden bei Jugendlichen in diesem Alter in der Regel nicht mit einem Dispokredit angeboten. Auf diesem Wege soll das Risiko vermieden werden, dass junge Bankkunden bereits in jungem Alter hohe Schulden eingehen. Einen Dispo gew&auml;hren die meisten Banken in der Regel erst Jugendlichen, die sich bereits in der Ausbildung befinden und eigenes Geld verdienen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Als wichtig empfinden Jugendliche ein eigenes Girokonto vor allem, wenn sie etwas in Internet bestellen m&ouml;chten. Zudem wird jungen Menschen durch ein eigenes Konto eine gewisse Unabh&auml;ngigkeit gew&auml;hrt und sie lernen, die eigenen Finanzen besser zu verwalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer mehr Online-Banking</title>
		<link>http://www.girokontoblogger.de/2010/05/31/immer-mehr-online-banking/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesrepublik erfreut sich das Online-Banking immer größerer Beliebtheit. Gegenwärtig erledigen insgesamt rund 26 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte im Internet. Das sind rund zwei Millionen mehr, als noch im Jahr zuvor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Branchenverbands Bitkom und der europäischen Statistikbehörde Eurostat. In der Altersgruppe der 16- bis 74-Jährigen nutzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Bundesrepublik erfreut sich das Online-Banking immer größerer Beliebtheit. Gegenwärtig erledigen insgesamt rund 26 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte im Internet. Das sind rund zwei Millionen mehr, als noch im Jahr zuvor. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des Branchenverbands Bitkom und der europäischen Statistikbehörde Eurostat.<span id="more-124"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Altersgruppe der 16- bis 74-Jährigen nutzen in Deutschland knapp 41 Prozent die Vorzüge des Online-Bankings. Innerhalb von Europa verwaltet rund jeder dritte Bankkunde sein Girokonto über das Internet. Am weitesten verbreitet innerhalb von Europa ist das Online-Banking in Norwegen. Rund 77 Prozent der Bankkunden in dem skandinavischen Land nutzen den Online-Service ihrer Bank.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Studie konnte festgestellt werden, dass die männlichen Bundesbürger Überweisungen und Co. häufiger online erledigen als Frauen. So nutzen 46 Prozent der Männer, aber nur 36 Prozent der Frauen Online-Banking. Hinsichtlich des Alters ergab die Untersuchung, dass Personen zwischen 25 und 34 Jahren am häufigsten online unterwegs sind. 66 Prozent dieser Altersgruppe in Deutschland nutzen Online-Banking.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Erledigen von Bankgeschäften im Internet ist weniger kompliziert, als von vielen angenommen. Man benötigt dazu weder ein<a href="http://www.girokontoblogger.de/2009/12/14/das-kostenlose-girokonto/"> Girokonto</a> noch umfassende HTML-Kenntnisse. Trotzdem ergab sich in der Untersuchung ein gewisser Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und Online-Banking-Nutzung. So gaben 59 Prozent der Abiturienten an, Online-Banking zu nutzen, jedoch lediglich 21 Prozent der Kontoinhaber mit niedrigem Schulabschluss.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Häufigster Grund für den Verzicht auf Internet-Banking ist die Angst vor möglichen Risiken, beispielsweise die Sicherheit der Daten. Rund 28 Prozent der Verbraucher verzichten deshalb auf Kontoführung via Internet.</p>
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		<title>Kritik an zu hohen Dispozinsen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein Bankkunde sein Girokonto &#252;berzieht, dann berechnet ihm seine Bank Dispozinsen. Des ist der Fall, das es sich bei dem &#252;berzogenem Betrag im eine Art von Kredit handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Stiftungen Warentest haben nun allerdings die H&#246;he der Dispozinsen bei vielen Banken kritisiert. Es konnte festgestellt werden, dass den Bankkunden durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wenn ein Bankkunde sein Girokonto &uuml;berzieht, dann berechnet ihm seine Bank Dispozinsen. Des ist der Fall, das es sich bei dem &uuml;berzogenem Betrag im eine Art von Kredit handelt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Stiftungen Warentest haben nun allerdings die H&ouml;he der Dispozinsen bei vielen Banken kritisiert.<span id="more-123"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es konnte festgestellt werden, dass den Bankkunden durch &uuml;berzogene Forderungen ein Gesamtschaden in H&ouml;he von 650 Millionen Euro entstanden ist. Diese Summe wurde berechnet anhand der Entwicklung des Leitzinses der Europ&auml;ischen Zentralbank und der &Uuml;berziehungszinsen bei Girokonten im Zeitraum von September 2008 bis Anfang 2010. innerhalb dieser Zeit in der Leitzins von 4,2 5 auf jetzt 1,00 Prozent gesunken. Hingegen sind die Dispozinsen in diesem Zeitraum lediglich von 11,98 auf 10,28 Prozent gesunken. Demnach k&ouml;nnten die untersuchten Kreditinstitute ihren Kapitalbedarf relativ kosteng&uuml;nstig decken, wovon die Kunden jedoch nicht in vollem Umfang profitieren konnten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Insgesamt betr&auml;gt die Differenz zwischen Leit- und Dispozins 1,55 Prozent. Das ergibt einen Gesamtwert von 650 Millionen Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer ein neues Girokonto er&ouml;ffnen m&ouml;chte, der sollte daher besonders die H&ouml;he der Zinsen f&uuml;r den Dispo ber&uuml;cksichtigen.</p>
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		<title>Halbe Million Deutsche ohne Girokonto</title>
		<link>http://www.girokontoblogger.de/2010/05/17/halbe-million-deutsche-ohne-girokonto/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Bundesrepublik Deutschland haben momentan sch&#228;tzungsweise rund 500.000 Menschen kein eigenes Girokonto. Davon gehen die deutschen Verbraucherzentralen und Schuldnerberatungen in ihren Sch&#228;tzungen aus. Viele Deutsche sind dabei unfreiwillig nicht im Besitz eines Girokontos. Personen ohne ein eigenes Girokonto stehen vor einer ganzen Reihe von Problemen. Zum Beispiel bekommt man in der Bundesrepublik ohne Girokonto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In der Bundesrepublik Deutschland haben momentan sch&auml;tzungsweise rund 500.000 Menschen kein  eigenes Girokonto. Davon gehen die deutschen Verbraucherzentralen und Schuldnerberatungen in ihren Sch&auml;tzungen aus. Viele Deutsche sind dabei unfreiwillig nicht im Besitz eines Girokontos.<span id="more-122"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Personen ohne ein eigenes Girokonto stehen vor einer ganzen Reihe von Problemen. Zum Beispiel bekommt man in der Bundesrepublik ohne Girokonto in der Regel keinen Telefonvertrag. Ebenfalls schwer zu finden sind in einem solchen Fall eine neue Wohnung oder ein neuer Job. Nur sehr wenige Arbeitgeber sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern das Geld in Bar auszuzahlen. Ohne eigenes Girokonto verlangen Banken rund zehn Euro f&uuml;r das Einzahlen oder &Uuml;berweisen von Bargeld auf ein fremdes Konto.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In manchen F&auml;llen wurde ein vormals bestehendes Girokonto von der Bank gek&uuml;ndigt oder einem potentiellen Kunden gar nicht erst angeboten. Hierf&uuml;r kann es mehrere Gr&uuml;nde geben. Zum Beispiel aufgrund einer Kontopf&auml;ndung oder wegen eines negativen Eintrages bei der Schufa. In solchen F&auml;llen ist es auch nicht einfach so m&ouml;glich, bei einer anderen Bank ein Konto zu er&ouml;ffnen, da man mit entsprechender Vorgeschichte auch hier Absagen erh&auml;lt. Dabei haben sich im Jahr 1995 doch die Sparkassen und Banken dazu verpflichtet, jedem ein Konto auf Guthabenbasis anzubieten, der dies m&ouml;chte. Ein solches Konto kann nicht &uuml;berzogen werden, doch es bietet alle f&uuml;r den Alltag notwendigen Funktionen. Wird ein Kunde dennoch von einer Bank abgelehnt, dann erh&auml;lt er in der Regel eine schriftliche Begr&uuml;ndung dieser Entscheidung und einen Verweis an den zust&auml;ndigen Ombudsmann. Dieser kann zwischen beiden Parteien zu schlichten versuchen, doch sein Urteil ist nicht bindet f&uuml;r die Bank. Es ist also doch nicht zweifelsohne m&ouml;glich, in Deutschland ein Girokonto zu bekommen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Im Juli diesen Jahres wird ein so genanntes Pf&auml;ndungsschutzkonto eingef&uuml;hrt. Bei diesem Konto sind 1.000 Euro frei vor einer Pf&auml;ndung, damit der Kontoinhaber in jedem Fall seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.</p>
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